Ver.di: Sozialer Kohle-Ausstieg ist möglich

Gewerkschaft: Staat müsste dabei aber in erheblichem Umfang finanziell helfen

Berlin. Ein Ausstieg aus der deutschen Braun- und Steinkohleverstromung wäre nach Auffassung der Gewerkschaft ver.di verteilt über Jahrzehnte ohne betriebsbedingte Kündigungen machbar. Der Staat müsste dabei aber in erheblichem Umfang finanziell helfen. »Wir müssen für Abfindungen, Vorruhestandsgelder und Umschulungen eine Menge Geld in die Hand nehmen«, sagte ver.di-Energiefachmann Reinhard Klopfleisch der Deutschen Presse-Agentur.

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