Polens Regierung will Bürgerrechts-Ombudsmann Etat kürzen

Rechtskonservative wollen Geld stattdessen für Weltjugendtag mit Papst Franziskus ausgeben / Ombudsmann: Durch fehlende Mittel Arbeit nach internationalen Standards nicht möglich

Die Mitarbeiter von Adam Bodnar besuchen Gefängnisse, psychiatrische Einrichtungen oder Kinderheime - jetzt haben die ersten gekündigt. Die PiS-Regierung will das Geld lieber für ein religiöses Großevent ausgeben.

Warschau. Der polnische Ombudsmann für Bürgerrechte, Adam Bodnar, sieht die Arbeit seines Büros wegen einer geplanten Budgetkürzung deutlich beeinträchtigt. In der vergangenen Woche hatte das Parlament beschlossen, den ursprünglich für 2016 vorgesehenen Etat in Höhe von 45,5 Millionen Zloty (10,2 Millionen Euro) um zehn Millionen Zloty zu kürzen.

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