Martin Kröger 02.02.2016 / Berlin / Brandenburg

Verfassungsschutz tritt öfters an Schulen auf

Im Jahr 2015 gab es insgesamt 17 Mal Veranstaltungen des Nachrichtendiesntes an Berliner Schulen

Das Thema Islamismus führt dazu, dass der Verfassungsschutz mehr als früher von Schulen angefragt wird. Dabei hat der Nachrichtendienst an Schulen nichts verloren, meint die Linkspartei.

In den Medien sind die Themen Islamismus, Salafismus und Jihadismus omnipräsent. Allerortens flimmern Reportagen über die Kriege in Nahost über die Bildschirme und in den Magazinen und Zeitungen finden sich Artikel zu Hintergründen zum sogenannten Islamischen Staat. Im Zusammenhang mit der Hauptstadt sprechen die Behörden gerne von einer abstrakten Bedrohung. Fakt ist, dass allein aus Berlin inzwischen über 100 Jugendliche und Erwachsene in die irakischen und syrischen Kriegsgebiete ausgereist sind. Die Aufmerksamkeit schlägt sich unterdessen auch in Veranstaltungen des Verfassungsschutzes an Schulen nieder.

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