Legida-Anhänger attackieren Journalisten

Fernsehteam und Fotograf am Rande des rassistischen Aufmarsches in Leipzig angegriffen / Böllerwurf auf Gegendemonstranten / 1000 Menschen stellten sich rechtem Protest entgegen

Nach drei Wochen Pause marschierte das rassistische Bündnis Legida erneut durch Leipzig. Auch dieses Mal wurden mehrere Journalisten wiederholt aus den Reihen der Rechten attackiert.

Erneut ist es am Rande des rassistischen Legida-Aufmarsches zu mehreren gewalttätigen Übergriffen gekommen. Anhänger der fremdenfeindlichen Bewegung gingen gezielt auf ein Kamerateam des Fernsehsenders RTL los. Mit Händen, Fahnen und Lampen wollten die zehn Angreifer Filmaufnahmen der Journalisten verhindern. Als Ordner des Legida-Aufmarsches dazwischengingen, wurden auch diese bedrängt. Als die Situation zu entgleisen drohte, schalteten die Ordner die Polizei ein.

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