Spanien: Jetzt ist Sánchez dran

Chef der Sozialdemokraten versucht Regierung zu bilden und will »die Hand nach rechts und nach links ausstrecken«

Gut sechs Wochen nach den Parlamentswahlen in Spanien hat König Felipe VI. den sozialistischen Parteichef Pedro Sánchez als neuen Ministerpräsidenten vorgeschlagen. Dies gab Parlamentspräsident Patxi López am Dienstag nach einem Treffen mit dem Monarchen im Madrider Zarzuela-Palast bekannt. Der 43-jährige Sánchez hatte sich zuvor in einem Gespräch mit dem König bereiterklärt, eine Regierung zu bilden. Bislang ist allerdings offen, wie der bisherige Oppositionsführer die erforderliche Mehrheit zusammenbekommen wird.

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