Regina Stötzel 04.02.2016 / Kultur

Über sehr, sehr hässliche Dinge sprechen

Kritische Perspektiven nach der Kölner Silvesternacht: Die Rosa-Luxemburg-Stiftung lud zur Diskussion

»Ausnahmslos aufklärungsbedürftig« sind auch gut einen Monat nach den sexualisierten Übergriffen auf Frauen in Köln nicht nur die begangenen Straftaten. Es gibt weiterhin großen Gesprächsbedarf.

»Wir sind keine Kriminellen, wir sind keine Vergewaltiger. Wir sind normale Leute.« Flüchtlingsaktivist Salomon Wantchoucou verbittet sich, die Vorgänge in der Silvesternacht in Köln als Vorwand dafür zu benutzen, Flüchtlinge pauschal zu verdächtigen und die Asylgesetze zu verschärfen. Wantchoucou, selbst aus Benin geflohen, hat zusammen mit anderen, die wie er in Wittenberg landeten, Anfang Januar eine Erklärung verfasst, in der die Angriffe auf Frauen scharf verurteilt werden. Gemeinsam initiierten sie eine Kampagne von Flüchtlingen für Flüchtlinge zum Thema Gleichberechtigung der Geschlechter.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: