Karin Leukefeld 05.02.2016 / Ausland

Syrien-Verhandlungen unterbrochen

Russland bedauert Gesprächspause / Deutschland und USA schieben Schuld dafür auf Damaskus und Moskau

UN-Sondervermittler Staffan de Mistura hat die innersyrischen Gespräche in Genf auf den 25. Februar vertagt. Russland bedauert die Unterbrechung. Derweil ist die syrische Armee in der Offensive.

Die Syrien-Verhandlungen in Genf sind, kaum dass sie begonnen hatten, vom Beauftragte der UNO für das Bürgerkriegsland für drei Wochen unterbrochen worden. Als Grund gab der italienisch-schwedische Diplomat Staffan de Mistura anhaltende Differenzen zwischen der syrischen Regierungsdelegation und der von Saudi-Arabien und westlichen Staaten gesponserten Oppositionellendelegation des Hohen Verhandlungsrates (HNC) «über die Priorität humanitärer Themen» an.

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