Sanders setzt Clinton mit Fragen zur Wall Street unter Druck

Präsidentschaftskandidatin wirft US-Linken im TV-Duell »Schmierenkampagne« vor / Sozialist stellt US-Demokratin unangenehme Fragen zur finanziellen Unterstützung aus der Finanzwelt

Durham. Die Geduld von Hillary Clinton ist am Ende. Sie dreht die Augen nach links, ihre Stimme wird tief und rau. »Genug ist genug. Wenn Du etwas zu sagen hast, sag es«, erklärt die 68-Jährige an ihren Konkurrenten gewandt. »Es ist an der Zeit, die sehr hinterlistige Verleumdung zu beenden, die Du und Deine Kampagne betreiben.« Der Sozialist Bernie Sanders tritt von einem Fuß auf den anderen.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: