UN-Gremium fordert Entschädigung für Assange

UN-Rechtsexperten: Wikileaks-Gründer unrechtmäßig in Haft / Experten fordern Entschädigung durch Schweden und Großbritannien / LINKE: Bundesregierung muss dem Whistleblower Asyl anbieten

Neue Runde im Tauziehen um Julian Assange: UN-Experten erklären, er sei Opfer illegaler Inhaftierung. Dass er nun sein Botschaftsexil in London als freier Mann verlassen kann, ist unwahrscheinlich.

Genf. UN-Rechtsexperten haben die jahrelange Botschaftszuflucht des Wikileaks-Gründers Julian Assange in London als Freiheitsberaubung und eine Form der willkürlichen Haft eingestuft. Verantwortlich dafür seien die juristischen Aktionen Schwedens und Großbritanniens, erklärte die unabhängige Arbeitsgruppe zum Thema willkürliche Inhaftierungen (WGAD) am Freitag in Genf.

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