Neue Missbrauchsvorwürfe erschüttern Blauhelme

UN kasernieren 120 Soldaten nach neuen Meldungen über sexuellen Missbrauch / Human Rights Watch: Minderjährige aus dem Kongo unter den Opfern

Genf/New York. Wegen neuer Missbrauchsvorwürfe haben die Vereinten Nationen 120 Blauhelmsoldaten in der Zentralafrikanischen Republik kaserniert. Zumindest einigen von ihnen würden sexuelle Übergriffe vorgeworfen, erklärte ein Sprecher der UN-Mission Minusca am Donnerstag (Ortszeit) in New York. Seit Frühjahr 2014 sind in der Zentralafrikanischen Republik mehr als 30 Fälle sexuellen Missbrauchs durch ausländische Soldaten bekannt geworden.

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