Anita Wünschmann 11.02.2016 / Kultur

Ein unerhörtes Schwelgen und Wachsen

Die Galerie Raab zeigt Bilder des Malers, Dichters und Filmemachers Rosa von Praunheim

Ein Satz wie »Lass uns einen Tag glücklich sein!«, den braucht man in Zeiten, die sich mit ihren politischen Nachrichten alles andere als Glück verheißend präsentieren. Aber wie lebt man denn glücklos und wie schafft man das und wie kann man da zu anderen freundlich sein? Einen Tag Glück, das ist nicht zu viel. Rosa von Praunheim, der als Holger Radke 1942 in Riga geboren wurde, bietet auch drei oder sieben Tage an. Das klingt schon fast alttestamentarisch oder zumindest danach, dass die Zahl sieben ambivalent ist: sieben gute Jahre, sieben schlechte.

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