Ferguson verweigert Reformen nach Tod eines Unbewaffneten

US-Justizministerium will nun Klage gegen Kleinstadt einreichen / Bereits früherer Justizminster hatte gefordert, sich mehr auf »öffentliche Sicherheit« statt auf »Umsatzgenerierung« zu konzentrieren

Die Einhaltung der Verfassung dürfe keinen Preis haben, sagt die US-Justizministerin. Und klagt nun gegen Ferguson, weil die Kleinstadt mit Verweis auf díe Kosten Reformen ihrer Polizei und Justiz verweigert.

Chicago. Das US-Justizministerium hat eine Klage gegen die Kleinstadt Ferguson angekündigt, da sie nach dem Tod des schwarzen Jugendlichen Michael Brown eine Polizei- und Justizreform verweigert. »Ich bin zutiefst enttäuscht«, sagte US-Justizministerin Loretta Lynch am Mittwoch. Der Stadtrat von Ferguson im US-Bundesstaat Missouri habe am Dienstagabend nach 26 Wochen »mühsamer Verhandlungen« ein 131 Seiten langes Papier über die notwendigen Reformen unter Verweis auf die Kosten einstimmig abgelehnt, sagte Lynch.

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