Katharina Dockhorn 11.02.2016 / Kultur

Dresen statt Hollywood

Deutsche Filmförderfonds hält an der Förderung kleinerer Projekte fest

Kommen bekannte Regisseure wie Quentin Tarantino, George Clooney und Steven Spielberg künftig nicht mehr zum Drehen nach Deutschland? Das ist die absehbare Folge der Entscheidung zur Zukunft des Deutschen Filmförderfonds (DFFF), die Kulturstaatsministerin Monika Grütters am Donnerstag in Berlin ankündigte. Gravierende Änderungen bei seiner Ausrichtung blieben aus, die zu Verschiebungen im deutschen Filmfördersystem und einer Benachteiligung renommierter deutscher Regisseure wie Christian Petzold und Andreas Dresen hätten führen können. Ihre Filme, den Nachwuchs und den Kurzfilm, liegen Grütters besonders am Herzen.

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