Geplante Obsoleszenz »nicht nachweisbar«

Umweltbundesamt: Hersteller bauen nicht bewusst Schwachstellen in Produkte ein

Eine Studie des Umweltbundesamts behauptet: Eine geplante Obsoleszenz, der bewusste Einbau von Schwachstellen in Produkte, sei nicht nachweisbar. Das sehen einige Experten jedoch anders.

Produkte wie Waschmaschinen, Fernseher und Smartphones werden in Deutschland immer kürzer genutzt, was aus ökologischer Sicht »nicht hinnehmbar« ist. So lautet das Fazit einer Studie des Umweltbundesamtes (UBA), die am Montag veröffentlicht wurde. Denn so würden Rohstoffe und Energie verschwendet. Für dieses Phänomen sei ein »hochkomplexes Muster« aus Gründen verantwortlich. Eine »geplante Obsoleszenz«, also eine »gezielte kurze Produktlebensdauer, die die Hersteller mittels eingebauter Mängel erzeugen«, sei hingegen »nicht nachweisbar«.

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