Für mehr Profit: Bombardier schmeißt über 1.400 raus

Hälfte der betroffenen Beschäftigten sind Leiharbeiter / IG Metall verurteilt die Pläne und kündigt Aktionen an / Konzern: Finanzlage solide, Auftragsbestand gut / Keine Werksschließungen geplant

Berlin. Der Zughersteller Bombardier Transportation wird in der Bundesrepublik 1.430 der knapp 10.000 Stellen wegkürzen – um Wettbewerbsfähigkeit zu gewinnen und profitabler zu werden. Die Finanzlage sei solide und der Auftragsbestand gut, hieß es. Die Sparte des kanadischen Konzerns kündigte die Streichung am Mittwoch in Berlin an, die Hälfte der Betroffenen seien Leiharbeiter, deren Verträge nicht verlängert werden. Werksschließungen seien nicht geplant.

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