Martin Kröger 18.02.2016 / Berlin / Brandenburg

Filteranlage gegen Pillenreste

Wasserbetriebe nehmen Pilotprojekt in Oberflächenwasseraufbereitung Tegel in Betrieb

Durch Faktoren wie den demografischen Wandel steigen die Medikamentenrückstände im Wasser dramatisch an. Mit Ozonstrahlung und Aktivkohle sollen die Schadstoffe herausgefiltert werden.

Rund 21 Meter hoch ist die neue Filteranlage, die die Berliner Wasserbetriebe (BWB) am Mittwoch in der Oberflächenwasseraufbereitungsanlage Tegel in Betrieb nahmen. In dem grauen Silo wird das Wasser durch Pulveraktivkohle geleitet - dabei sollen unter anderem Medikamentenrückstände herausgefiltert werden. »Wir haben Lösungsansätze gefunden, wie wir mit dem Thema Spurenstoffe umgehen können«, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Wasserbetriebe, Jörg Simon.

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