Leo Fischer 20.02.2016 / Kolumnen

Einsteins Wellen

Leo Fischer über die neuesten astrophysikalischen Untersuchungen

»Wenn sich nichts mit nichts verbindet, ist und bleibt die Summe klein«, singt Rocco in Beethovens »Fidelio«. Traut man neuesten astrophysikalischen Untersuchungen, hat sich der alte Kerkermeister geirrt: Treffen zwei schwarze Löcher aufeinander, so die Erkenntnis, bringt das noch in einer Milliarde Lichtjahre Abstand die Verhältnisse zum Tanzen, beziehungsweise zwei Antennen zum Wackeln - durch die Macht von Gravitationswellen, die sich unaufhaltsam durchs All robben.

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