Gemeinsam sind wir stark– linker Journalismus ist mir etwas wert!
    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Ich habe bezahlt.

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

  • Ich beteilige mich mit einer regelmäßigen Zahlung

    Wir freuen uns sehr, dass Sie zu dem Entschluss gekommen sind: Qualitätsjournalismus zur Stärkung einer Gegenöffentlichkeit von links ist mir etwas wert!

    Mit ihrem solidarischen Beitrag unterstützen Sie linken unabhängigen Qualitätsjournalismus. Und: Sie unterstützen die Menschen, die sich selbst ein Abo nicht leisten können. Wir sind der Ansicht, dass Journalismus für möglichst alle zugänglich sein soll – deshalb bieten wir einen großen Teil unserer Artikel gratis zum Lesen und teilen im Netz an. Aber nur Dank der Abonnements und Zahlungen vieler Leserinnen und Leser können wir jeden Tag eine Zeitung produzieren: Gedruckt, als Onlineausgabe und als App.

    Turnus

    Meine Bankdaten

    Persönliche Angaben

    *Pflichtfelder
     
     
  • Ich bin schon Abonnent
    Login
  • Ich beteilige mich später
22.02.2016

Stahlwerk Thüringen in Unterwellenborn legt zu

Unterwellenborn. Trotz eines schwierigen Marktes will das Stahlwerk Thüringen dieses Jahr wieder mehr als 800 000 Tonnen Walzstahl produzieren. Die Produktion hatte zuletzt 2012 über dieser Marke gelegen. Die Stahlkocher in Unterwellenborn bei Saalfeld leiden unter einem Überangebot an Profilstahl auf dem Markt. Dazu kommen zunehmende Stahlimporte aus China zu Niedrigpreisen. »Wir können uns dem nicht entziehen«, sagte Prokuristin Sina Neumann der dpa. 2015 wurden in Unterwellenborn 743 000 Tonnen Walzstahl produziert, 2014 waren es 778 000 Tonnen. Der Umsatz verringerte sich von 413 Millionen auf 393 Millionen Euro. Unterm Strich habe das Stahlwerk aber schwarze Zahlen geschrieben, so Neumann. Es hat 680 Beschäftigte. dpa/nd

Artikel weiterempfehlen und ausdrucken