Ralf Streck, San Sebastián 22.02.2016 / Ausland

Der Friedensprozess im Baskenland stockt

Delegation des Europaparlaments unternahm Stippvisite ins Baskenland

Sieben Europaparlamentarier weilten im Baskenland, um sich ein Bild über den Friedensprozess und die Situation der baskischen Gefangenen zu machen. Ihr Fazit fällt ernüchternd aus.

Oberflächlich hat sich die Lage im Baskenland vor vier Jahren grundlegend geändert - als die Untergrundorganisation ETA ihren bewaffneten Kampf nach 50 Jahren »definitiv« einstellte. Nun fällt in der Hafenstadt Ondarroa die erste »Mauer«, die die Wache der baskischen Polizei zur Festung macht. Ondarroa ist nur der erste Abrüstungsschritt der baskischen Regierung, überall sollen mit der Entwaffnung der ETA Wahrzeichen des blutigen Konflikts beseitigt werden.

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