Gemeinsam gegen Rassismus

Aktionskonferenz will eine Jugendbewegung als Gegengewicht zu AfD und Pegida schaffen

Ein neues Bündnis will Schüler und Studierende vernetzen und plant einen bundesweiten Aktions- und Streiktag Ende April .Ziel ist es, dem rassistischen Mainstream vor allem unter jungen Menschen etwas entgegen zu setzen.

Schnell werden noch die Reste der Party am vorigen Abend weggekehrt, dann teilen sich die knapp 50 Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Aktionskonferenz der »Jugend gegen Rassismus« in fünf Arbeitsgruppen. Auf den verschlissenen Sofas des selbstverwalteten Jugendzentrums Drugstore in der Potsdamer Straße diskutieren sie am Wochenende über Aktionschoreographie, mögliche Forderungen und Vernetzung. Ziel ist es, dem rassistischen Mainstream vor allem unter jungen Menschen an Schulen, Unis und in Ausbildungsbetrieben etwas entgegen zu setzen. Am Anfang soll eine antirassistische Jugendbewegung stehen.

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