Tausende sitzen an griechisch-mazedonischer Grenze fest

5000 warten auf griechischer Seite auf Einreise / Griechische Regierung: Wurden nicht offiziell über Grenzschließung für Afghanen informiert

Griechenland drängt darauf, die Menschen wieder durchzulassen - seit dem Wochenende lässt der Balkanstaat keine Flüchtlinge aus Afghanistan mehr einreisen. Und Mazedonien baut einen zweiten Grenzzaun.

Idomeni. Nach der Schließung der mazedonischen Grenze für Flüchtlinge aus Afghanistan sind tausende Flüchtlinge auf der griechischen Seite der Grenze gestrandet. Nach Polizeiangaben warten rund 5000 Flüchtlinge an der Grenze auf die Einreise nach Mazedonien. Weitere 3000 Flüchtlinge sitzen in Athen fest, nachdem sie von den Ägäis-Inseln aufs Festland gebracht wurden, wie am Montag aus Regierungskreisen in Athen verlautete.

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