Verbände prangern soziale Ungleichheit an

Armutsbericht 2016: Untere Mitte hat schlechtere Aufstiegschancen - und höhere Abstiegsrisiken / Oberste zehn Prozent besitzen über 51,9 Prozent des Nettovermögens

Berlin. Die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland ist trotz guter Konjunktur laut Experten in den vergangenen Jahren gewachsen. »Auch in einer Phase mit Rekordbeschäftigung haben wir keine zurückgehenden Armutsquoten«, sagte die Sozialexpertin Dorothee Spannagel der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Einen Überblick zur Entwicklung der Armut will der Paritätische Wohlfahrtsverband mit weiteren Verbänden an diesem Dienstag in Berlin geben. Gemeinsam mit dem Kinderhilfswerk, Pro Asyl und weiteren Verbänden legt der Verband dazu den Armutsbericht 2016 vor. Bereits in den vergangenen Jahren hatte man vor wachsender Armut gewarnt - politisch ist dagegen nicht viel passiert.

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