Jürgen Vogt, Buenos Aires 26.02.2016 / Ausland

Gegenwind für Macris Rechtskurs

Tausende Argentinier protestieren beim Generalstreik gegen die Entlassungswelle des neuen Präsidenten

Beim Generalstreik in Argentinien wurden Forderungen an den Präsidenten Macri bekundet: Schluss mit der Entlassungswelle, bessere Arbeitsbedingungen und Stopp der Kriminalisierung der Proteste.

»Es ist beklemmend, wenn wir es nicht schaffen, die Entlassung eines Kollegen zu verhindern«, sagte Hugo Godoy, Generalsekretär der staatliche Angestelltengewerkschaft (ATE). Die ATE hatte am Mittwoch zu einem Streiktag gegen die Entlassungswelle im öffentlichen Dienst aufgerufen. Tausende von öffentlich Beschäftigten bei Staat, Provinzen und Kommunen haben bereits ihre Entlassungsschreiben erhalten.

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