Flüchtlinge knüpfen eigene Netzwerke

Unter dem Motto »Stoppt den Krieg gegen Migranten« treffen sich Geflüchtete und Unterstützer in Hamburg / Die Lampedusagruppe lädt Geflüchtete und Unterstützer ein / Weiterer Kongress in Berlin: »Geflüchtete und digitale Selbstorganisation«

Sich über den alltäglichen Überlebenskampf austauschen, die rechtliche Situation einschätzen, technisches Wissen vermitteln - Selbsthilfenetzwerke schaffen. Das sind die Anliegen dieser mehrtägigen Treffen in Hamburg und Berlin.

In Hamburg werden vom heutigen Freitag an bis zum Sonntag politisch aktive Geflüchtete und Unterstützer zusammenkommen, um sich über ihre alltäglichen Kämpfe auszutauschen, um tragfähige Selbsthilfenetzwerke zu schaffen und die bestehenden zu erweitern. Angestoßen hat dieses dreitägige Arbeitstreffen die Gruppe »Lampedusa in Hamburg«. In dieser Gruppe arbeiten Geflüchtete verschiedener Herkunft zusammen. Aktivisten der Gruppe hatten sich bereits in Libyen kennengelernt, sind dann über Italien nach Hamburg gelangt.

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