Griechenland: Lage Zehntausender Flüchtlinge immer ernster

Berichte: Trecks von Menschen irren durch das Land / Viele warten an den geschlossenen Grenzen / Hunderte Freiwillige organisieren Hilfe / Regierung in Athen: Werden EU-Veto einsetzen

Berlin. In Griechenland wird die Lage für Flüchtlinge immer verzweifelter. Obwohl die Balkanroute weitgehend abgeriegelt ist, versuchen weiterhin Tausende, zur Grenze nach Mazedonien zu gelangen. Mehr als 25.000 Migranten irren Medienberichten zufolge derzeit durch das Land. In Piräus kam es zu Demonstrationen: »Wir wollen nach Deutschland« und »Laßt uns los« skandierten Flüchtlinge und marschierten rund um den Hafen. Andere verzweifelte Migranten hielten in Athen Plakate mit der Aufschrift hoch: »Wir sind Menschen«. Sie hielten Busse und Autos und fragten, ob sie für ein paar Kilometer mitfahren könnten - in der Hoffnung, ein wenig näher zur Grenze im Norden zu gelangen, wie Augenzeugen berichteten.

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