Griechenland: Brandanschläge auf geplante Asylunterkünfte

Zwei Hallen auf früheren Militärgelände von Unbekannten angezündet / Kasernen sollten für 4000 Flüchtlinge hergerichtet werden

Athen. In Griechenland hat es im Zusammenhang mit Flüchtlingen erstmals Brandanschläge mit vermutlich rassistischen Hintergrund gegeben. Unbekannte zündeten am Wochenende zwei Lagerhallen in Nordgriechenland an, die zu Unterkünften für Flüchtlinge umgebaut werden sollten.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: