AfD will nicht mit Pegida kooperieren

Rechtsaußen weisen Angebot zurück / Wurlitzer: »Wenn Bachmann eine Partei gründet, ist diese unser politischer Gegner«

Berlin. Die Rechtsaußen-Partei AfD will nicht mit der ausländerfeindlichen Pegida-Bewegung kooperieren. »Mit Pegida wird es keine Zusammenarbeit und keine Absprachen geben«, sagte der Parteivorsitzende Jörg Meuthen. Die AfD sei die »einzige echte Alternative zu allen Parteien«. Auf Koalitionen sei man nicht angewiesen. Ähnlich äußerte sich der sächsische AfD-Generalsekretär Uwe Wurlitzer: »Pegida und die AfD sind ein verschiedenes Paar Schuhe.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: