Gewerkschaft: Sachsens Polizisten fehlt politische Bildung

GdP-Chef Husgen reagiert auf Kritik des SPD-Landesvorsitzenden Dulig / Leipzigs Polizeichef Merbitz erwartet zunehmende Gewalt gegen Flüchtlinge im Freistaat / Politologe Feustel: Rechtsradikale nicht als »besorgte Bürger« verharmlosen

Dresden. Die sächsische Gewerkschaft der Polizei hat nach der scharfen Kritik des stellvertretenden Ministerpräsidenten Martin Duligs (SPD) Nachholbedarf in der Fortbildung der Beamten eingeräumt. Vor allem die politische Bildung sei in den vergangenen zehn Jahren »ziemlich runtergefahren worden«, erklärte der Landesvorsitzende Hagen Husgen am Donnerstag dem Radiosender MDR Info in Halle. Das sei ein Fehler gewesen. Zugleich wehrte sich Husgen allerdings gegen Vorwürfe Duligs, die sächsische Polizei habe zu große Sympathien für Rechtspopulisten wie die Bewegung »Pegida« und die Partei AfD.

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