Wilfried Neiße 04.03.2016 / Berlin / Brandenburg

Das Gelbe vom Ei

Volkssolidarität eröffnet in Eisenhüttenstadt neues Sozialzentrum - Stadt stellt sich dem demografischem Wandel

Als »erste sozialistische Stadt« in den 1950er Jahren am Reißbrett entworfen, war Eisenhüttenstadt ein Zentrum der DDR-Stahlindustrie sein. Bis heute bilden EKO-Stahlwerk und Stadt eine Symbiose.

Wer sich Eisenhüttenstadt von Norden aus nähert, dem zeigen Schilder, Skulpturen und das Stadtbild: Was hier Anfang der 1950er Jahre aus dem märkischen Boden gestampft wurde, ist die Stadt der Stahlverhüttung gewesen, und sie ist es immer noch. Eine faktische Halbierung der Einwohnerzahl gehört aber auch zur Bilanz der vergangenen zweieinhalb Jahrzehnte. Offensiv will die Stadt damit umgehen: Ein neues Sozialzentrum der Volkssolidarität (VS) ist ein wichtiger Baustein dafür.

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