Flüchtlinge in Idomeni haben mit schwerem Regen zu kämpfen

EU-Kommission setzt Griechenland Frist bis Mai / Orban befürwortet Alleingänge / Türkei warnt EU vor Verzögerung beim Aufheben der Visumspflicht / Pro Asyl warnt vor rechtswidriger Zurückweisung in die Türkei

Noch immer flüchten unzählige Menschen nach Europa. Die meisten kommen über die Türkei nach Griechenland - und sitzen dort fest. Mazedonien hat seine Grenzen dicht gemacht. Auch in Idomeni bleibt die Lage dramatisch.

Starker Regen hat das Flüchtlingslager im nordgriechischen Idomeni am Freitagmorgen in eine Schlammwüste verwandelt. Mehr als 12.000 Migranten kämpften mit einem »Meer aus Schlamm und Wasser«, berichtete ein dpa-Reporter. Die Lage werde zusätzlich erschwert durch die Kälte, da das Thermometer auf fünf Grad gefallen sei. Viele Flüchtlinge seien trotz der vielen kleinen Kuppelzelte durchnässt.

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