Mieterbund macht gegen Luxussanierungen mobil

Siebenkotten: »Die Lage hat sich nicht verbessert« / Obergrenze für Mietsteigerungen gefordert

Berlin. Der Deutsche Mieterbund erhöht den Druck im Kampf gegen sogenannte Luxussanierungen. »Die Lage hat sich nicht verbessert«, sagte Direktor Lukas Siebenkotten der Deutschen Presse-Agentur. Noch immer gebe es in Groß- und Unistädten Fälle, in denen die Miete nach einer Sanierung das Doppelte oder mehr betrage. Manche Eigentümer griffen gezielt zur »Luxussanierung«, um Mieter loszuwerden und die Wohnungen zu verkaufen. »Am Schlimmsten ist es da, wo ohnehin schon der größte Wohnungsnachfragedruck herrscht«, sagte Siebenkotten und verwies auf die boomenden Metropolen Berlin, München, Hamburg, Köln und Frankfurt am Main sowie eine Reihe von Universitätsstädten.

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