Martin Kröger 05.03.2016 / Berlin / Brandenburg

Berlin: Überraschungen auf LINKE-Landesliste

Parteivorstand beschäftigt sich Sonntag mit Personalvorschlägen für neue Abgeordnetenhausfraktion / Unter Top 20 Plätzen nach »nd«-Informationen zwei Newcomerinnen / Westbezirksverbände scheitern mit Vorschlägen

Der Vorschlag für die Landesliste der Berliner Linksdpartei zur Abgeordnetenhauswahl im Herbst ist fertig. Endgültig gewählt werden die Kandidaten am Sonnabend in einer Woche in Adlershof von einer Landesvertreterversammlung. Konflikte sind programmiert.

Die Gerüchteküche in der Berliner Linkspartei brodelt. Namen und Listenplätze kursieren in der Partei - garniert häufig wahlweise mit Schmähungen oder Lob. Von »Tobsuchtsanfall« eines altgedienten Abgeordneten wird erzählt, mit dem dieser noch kurzfristig einen guten Listenplatz ergattert haben soll. »Ich vertraue auf die Weisheit des Landesvorstandes und der Personalfindungskommission«, sagt ein anderer Abgeordneter, dem von einigen Medien wohl fälschlicherweise ein Abstieg auf der Landesliste prognostiziert wurde.

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