Totgeglaubter Flüchtlingsjunge taucht wieder auf

Mahdi ging auf Odyssee von Afghanistan nach Deutschland verloren / Helfer des Roten Kreuzes spürte ihn auf

Auf der Bootsüberfahrt nach Lesbos verliert eine afghanische Flüchtlingsfamilie ihren zehnjährigen Sohn aus den Augen. Nach vergeblicher Suche und einjähriger Odyssee finden sie in Hannover wieder zueinander. Wo hat Mahdi sich in der Zwischenzeit aufgehalten?

Hannover. Als die afghanische Flüchtlingsfamilie Rabani im Flughafen Hannover von Kameras und Reportern umringt wird, drücken die Eltern ihren Sohn Mahdi eng an sich - fast so, als fürchteten sie, dass der Zehnjährige wieder verloren gehen könnte. In der Ankunftshalle A endet am Montag eine einjährige Odyssee und ebenso lange Zeit der Trennung. Bei der Überfahrt nach Griechenland ging Mahdi Anfang 2015 verloren. Nach banger Suche glaubten seine Eltern, er sei ertrunken. Sie gelangten ohne ihn nach Niedersachsen. Ein Helfer des Deutschen Roten Kreuzes in Uelzen aber ließ nicht locker und spürte den Zehnjährigen schließlich in der Schweiz auf, wohin er sich mit einer anderen afghanischen Familie durchgeschlagen hatte.

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