Andreas Gläser 11.03.2016 / Kultur

Gitarre her, ist meine!

Neulich forderte ich meinen Vierzehnjährigen auf, mir einige Schnäppchen seiner 222 Gitarrenstündchen zu demonstrieren; auf meiner alten Wanderklampfe, der mit dem zu dicken Hals für seine kleinen Hände, die ich vor 30 Jahren im Haus der Jungen Talente während eines Hausfestes gekauft hatte, ohne mich dann ernsthaft mit ihr zu beschäftigen, denn ich tröstete mich über meine autodidaktischen Unfähigkeiten mit der Aussage eines vorübergehenden Freundes, wonach so eine Gitarre nur den Sinn erfüllen solle, mit ihr durch die Stadt zu spazieren, um den Anschein zu erwecken, man spiele in einer Gruppe. Diese Ausrede genügte mir, denn aus meinem Gitarrenbüchlein aus dem Jahre 1949, mitsamt dem Tabulator mit den Noten, konnte ich kaum erkennen, wo der Kopf und der Korpus sein sollte, oder beim Hals oben und unten.

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