Berufe mit hohem Frauenanteil 40 Prozent schlechter bezahlt

DIW-Studie: Sozialpädagoginnen erhalten 16 Euro brutto in der Stunde, Ingenieure 29 Euro / Über alle Branchen hinweg liegt die Differenz bei 21 Prozent

Laut Deutschem Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) lag der durchschnittliche Brutto-Stundenlohn der Frauen 2014 bei zwölf Euro, der der Männer bei 20 Euro. Die Lohnlücke wurde seit Beginn des Jahrtausends kaum kleiner.

Berlin. In Berufen, die überwiegend von Frauen ausgeübt werden, erhalten die Beschäftigten weiterhin viel weniger Lohn als in typischen Männerberufen. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) veröffentlichte am Freitag in Berlin eine Untersuchung, wonach das Einkommen in diesen Metiers um 40 Prozent geringer ist. Danach lag der durchschnittliche Brutto-Stundenlohn der Frauen im Jahr 2014 bei zwölf Euro, der der Männer bei 20 Euro. Als typische Frauen- und Männerberufe gelten Berufe, in denen jeweils mehr als 70 Prozent der Beschäftigten des jeweiligen Geschlechts arbeiten.

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