Denis Trubetskoy, Simferopol 14.03.2016 / Ausland

Auf der Krim schwindet Moskaus Strahlkraft

Nicht nur Stromausfälle sorgen zwei Jahre nach der Angliederung an Russland für Probleme

Stromprobleme, Wirtschaftskrise, schlechte Aussichten: Die Bilanz des zweiten Jahres der Halbinsel Krim als Teil Russlands fällt negativ aus. Doch Ministerpräsident Aksjonow gibt sich optimistisch.

Niemand hat wohl damit gerechnet, dass Sergej Aksjonow auch zwei Jahre nach dem umstrittenen Referendum und der anschließenden Annexion durch Russland immer noch Ministerpräsident der Krim ist. Doch der 43-Jährige, dessen Vergangenheit viele mit dem Verweis auf sein Tun in den 1990er Jahren schlichtweg als »kriminell« bezeichnen, bleibt fest im Amt. Auch wenn das zweite Jahr nach der Volksabstimmung vom 16. März 2014, bei der die Krim-Bewohner mit großer Mehrheit für den Beitritt zur Russischen Föderation votierten, viel schwerer als das erste lief.

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