John Dyer, Boston 15.03.2016 / Wirtschaft und Umwelt

Wenn der Staat mitlesen möchte

US-Behörden nehmen nach Apple nun auch WhatsApp ins Visier

Die US-Behörden wollen den Kommunikationsdienst WhatsApp zwingen, für Ermittlungszwecke Daten offenzulegen. Das könnte technisch ein Problem sein.

Als Gründer Jan Koum seinen Kommunikationsdienst an Facebook verkaufte, beschwor er die Sicherheit von WhatsApp. Er wolle, dass Menschen wie seine Verwandten im Heimatland Ukraine eine Möglichkeit hätten, staatliche Überwachung wie in der Sowjetzeit zu umgehen. Von Facebook bekam der 39-Jährige vor zwei Jahren 19 Milliarden Dollar.

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