Hendrik Lasch, Görlitz 18.03.2016 / Wirtschaft und Umwelt

Schild und Schwert gegen Jobabbau

Belegschaft von Bombardier begehrt auf / Gewerkschaft droht mit Streiks

Die Beschäftigten des Schienenfahrzeugherstellers Bombardier wehren sich gegen Pläne, bundesweit 1430 Stellen zu streichen. Die IG Metall in Sachsen stellt bereits Streiks in Aussicht.

Die Pappschwerter bleiben vorerst auf den Stapeln liegen, mit von der Gewerkschaftsjugend gebastelten Schilden indes haben sich viele Waggonbauer vor dem Werkstor von Bombardier in Görlitz ausgerüstet. Die martialischen Werkzeuge sollen zeigen, wie sauer die Beschäftigten über Pläne der Unternehmensführung sind, allein im Werk in der Neißestadt 700 Jobs zu streichen. Die IG Metall fordert, über Alternativen zu reden. Falls nicht, »greifen wir zum letzten Mittel«, sagt ihr Erster Bevollmächtigter Jan Otto: »Dann gibt es hier Krieg.«

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