Ausnahmezustand wird zur Normalität in Istanbul

Polizei treibt Menschen gewaltsam auseinander, die kurdisches Neujahrsfest begehen wollen / Fußball-Derby zwischen Galatasaray und Fenerbahce abgesagt / Deutsche Schule in Ankara bleibt weitere Woche geschlossen

Gewaltsame Polizeieinsätze gegen kurdische Neujahrsfeiern, das brisante Derby zwischen den Erzrivalen Gala und Fener abgesagt - die Türkei kommt nach dem jüngsten Selbstmordanschlag mit vier Toten nicht zur Ruhe.

Einen Tag nach einem Selbstmordattentat in Istanbul trieb die Polizei in Istanbul gewaltsam mehrere hundert Menschen auseinander, die das kurdische Neujahrsfest begehen wollten. Sicherheitskräfte setzten Tränengas, Wasserwerfer und Gummigeschosse ein, als sich die Teilnehmer des Fests einem abgesperrten Platz im Distrikt Bakirköy nähern wollten, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Mehrere dutzend Menschen wurden laut örtlichen Medienberichten festgenommen. Die Versammlung war nicht genehmigt worden.

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