Robert D. Meyer 24.03.2016 / Kommentare

Wo AfD-Chefin Petry noch glitzern darf

Robert D. Meyer erklärt, warum sich Hochglanz-Klatschmagazine niemals an politischer Analyse versuchen sollten

Neulich in der Redaktionskonferenz des Hochglanz-Klatschmagazins »Bunte«, fragt eine Kollegin in die Runde: »Lasst uns doch mal wieder etwas zum Zustand von Michael Schumacher bringen? Das ist eine sichere Bank.« Ruhe in der Runde, alle schweigen, bis ein Kollege einwirft: »Nee, da gibts nix Neues.« Wieder erfüllt Schweigen den Raum. Dann platzt es aus einer dritten Kollegin heraus: »Lasst uns doch mal etwas zu dieser Petry machen! So eine ganz intimes, persönliches Porträt!«

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