Eine Differenz von mehr als 14 Jahren

Rolf Rosenbrock über die geringere Lebenserwartung von Armen und deren erhöhte Krankheitsrisiken

Wer in einer 
strukturschwachen 
Region zur Welt 
kommt, hat eine 
geringere Lebens
erwartung als 
Menschen in 
prosperierenden 
Gegenden. Aktuelle 
Zahlen belegen, 
wie groß die 
Unterschiede 
in Deutschland 
bereits sind.

Der Unterschied in der Lebenserwartung zwischen Besserverdienern und Menschen mit geringem Einkommen nimmt zu. Sterben die Armen also immer früher?
Nein. In Deutschland ist seit der Wiedervereinigung die Lebenserwartung insgesamt um fünf Jahre gestiegen. Das klingt toll. Und es ist auch nicht so, dass das Leben von armutsgefährdeten und armen Menschen - immerhin 16 Prozent - kürzer wird. Die profitieren auch von der insgesamt gestiegenen Lebenserwartung.

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