Alexander Ulrich 31.03.2016 / Kolumnen

Zölle als hohes Gut begreifen

Alexander Ulrich spricht sich auch wegen des geplanten Zollabbaus gegen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA aus

In der Debatte um die Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU sowie zwischen Kanada und der EU, TTIP und CETA, ist viel von intransparenter Verhandlungsführung, von sozialen und ökologischen Standards, von Investorenklagerechten und von regulatorischer Kooperation die Rede. Zu Recht werden die geplanten Abkommen auf all diesen Feldern scharf kritisiert. Geringere Beachtung findet hingegen die klassische Freihandelskomponente - der Zollabbau. Erst vor wenigen Wochen hat die EU den USA angeboten, im Rahmen von TTIP 97 Prozent der noch für US-Importe bestehenden Zölle zu streichen. Teilweise sobald das Abkommen in Kraft tritt, teilweise mit mehrjährigen Übergangsfristen. Währenddessen argumentieren selbst viele TTIP-Kritiker, dass gegen Freihandel an sich ja nichts zu sagen sei.

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