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Kuba kontra Einheitslohn

Havanna (dpa/ND). Kuba will in den kommenden Monaten den Einheitslohn abschaffen.

Wie die KP-Zeitung »Granma« am Donnerstag berichtete, sollen die Gehälter der Staatsangestellten angehoben und vor allem nach Leistung gestaltet werden. Das geschehe im Rahmen der Reformen von Präsident Raul Castro zur Verbesserung der Wirtschaft des Inselstaates, berichtete das Blatt. Bei der Bezahlung sollten künftig die Menge der Produktion, aber auch die Qualität von Dienstleistungen berücksichtigt werden, sagte der stellvertretende Arbeitsminister Carlos Mateu.

Das frühere System, in dem alle dasselbe verdient hätten, bezeichnete Mateu als »unangemessene Gleichmacherei«.

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