Fabian Lambeck 02.07.2008 /

Hartz IV kostet den Staat immer weniger

Bremer Studie kritisiert Einsparungen

Die Bundesregierung spart, auch zu Lasten von Hartz IV-Empfängern, wie eine neue Untersuchung belegt.

Wie das Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) bekannt gab, sanken die Ausgaben des Bundes für die »Grundsicherung für Arbeitssuchende« auf den niedrigsten Stand seit Einführung der Hartz IV-Gesetze. Der Bund gab demnach zwischen Juni 2007 und Mai 2008 etwa 34,9 Milliarden Euro für Hartz IV-Empfänger aus. Zwei Jahre zuvor stellte der Bund noch 38 Milliarden Euro bereit.

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