Sybille Gurack 15.01.2009 / Berlin / Brandenburg
Brandenburg

Schluss für EXIT in Fürstenwalde

Aussteigerinitiative für Neonazis braucht Hilfe – eine Zweigstelle muss schon mal dicht machen

EXIT-Standort: die Mühlenstraße in Fürstenwalde

Bei der NPD brennen jetzt die Freudenfeuer: EXIT-Deutschland, die bewährte Aussteigerinitiative für Neonazis, muss den Standort Fürstenwalde aufgeben. Schwerin ist seit September 2008 draußen. Für Dresden sieht Geschäftsführer Bernd Wagner bis zum Jahresende ebenfalls schwarz. Die verbliebenen Akteure können folglich nur von Berlin aus und eingeschränkt agieren – trotz einer 80 000-Euro- Spende für die Initiative, die die Antonio-Amadeo-Stiftung am vergangenen Montag bekannt gab.

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