Angehörige des Matiz-Stammes aus der brasilianischen Amazonas-Region auf dem Weltsozialforum. Sie nutzten die Tribüne von Belem, um auf die schweren Missstände in ihrer Heimat hinzuweisen. »Wir leiden an Krankheiten wie Hepatitis und Malaria«, klagte ihr Wortführer Jorge Marugo, »und die Regierung tut nichts dagegen.«
Zum Abschluss ihres Treffens riefen die Teilnehmer des Weltsozialforums zu einem weltweiten Aktionstag am 28. März für eine soziale Bewältigung der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise auf. Die mehr als 100 000 Teilnehmer forderten, das Finanzsystem auf völlig neue Füße zu stellen.
Aktuelle Ausgabe: 22.05.2012
Finanzkrise gefährdet den Frieden Konfliktforscher fordern globale kooperative Sicherheitspolitik
Blechen für Afghanistan? Polnischer Enthusiasmus zu Zahlungen ist begrenzt
Berlin befindet sich im Wandel. Die damit einhergehenden Veränderungen sehen die einen als unvermeidliche und positive Stadtentwicklung. Andere verstehen diesen Prozess als Bedrohung. Investoren, die vom Berliner Charme profitieren möchten, werten ganze Viertel auf: Die Mieten steigen, Clubs werden rausgeklagt und am Ende steht eine ausgetauschte Mieterschaft.
"Eine äusserst gefährliche Entwicklung"
US-Kriegsveteranen demonstrieren gegen das Kriegsbündnis
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