Kino entlässt Gewerkschafter

Babylon Mitte erneut wegen fragwürdiger Kündigung in der Kritik

(ND-Meyer). Im Kino Babylon in Mitte wurde ein Mitarbeiter gekündigt – nach Angaben des Betriebsrates, weil er in den Augen der Geschäftsführung der Arbeit in dem Kino »körperlich nicht gewachsen sei«. Zudem hätten bei der Kündigung von Benoit Robin »sprachliche Probleme« eine Rolle gespielt. »Wir haben der Kündigung nicht nur nicht zugestimmt, sondern schriftlich widersprochen«, sagt der Betriebsratsvorsitzende Matthias Schulz. In der Arbeitnehmervertretung ist man der Meinung, der Vorführer musste gehen, weil er gewerkschaftlich engagiert und aktiv ist.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: