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Von Udo Bartsch
28.03.2009
Kurzweil

Flucht und Furcht

Seine Flucht aus dem KZ führt den Sintojungen Mano in den Nachkriegswirren bis nach Frankreich. Wo er herkommt und wie seine Eltern heißen, hat er vergessen. Liebevolle Pflegeeltern nehmen Mano auf und versuchen, ihn wieder an die Normalität zu gewöhnen. Doch Fortschritte zeigen sich nur langsam. Der Junge bleibt schreckhaft und angespannt. Als Manos Erinnerungen Bruchstück für Bruchstück zurückkehren, wagt er nicht, sich jemandem anzuvertrauen. Denn Mano ist Deutscher, ein vermeintlicher Feind der Franzosen. Wenn er sich verrät, so glaubt er, kommt er wieder in ein Lager. Dass seine Familie seit Jahren verzweifelt nach ihm sucht, ahnt er nicht. Aber erneut bekommt Mano Hilfe. Seine Geschichte ist ein anrührendes Zeugnis der Menschlichkeit. Der Roman fußt zudem auf einer wahren Begebenheit, was zahlreiche Fotos dokumentieren.

Anja Tuckermann, Mano, Hanser, 326 Seiten, 17,90 Euro (ab 12 Jahre)

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