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28.03.2009

Milliarden an neuen Miesen

Während die deutschen Banken Commerzbank und KfW am Freitag Milliardenverluste für das Jahr 2008 verkündeten, muss US-Finanzinvestor Soros in Ungarn eine Rekordstrafe zahlen.

Die KfW Bankengruppe, die dem Bund und den Ländern gehört, hat 2008 einen Verlust von 2,7 Milliarden Euro verbucht. Ursachen waren unter anderem die Rettung der früheren Tochter IKB und die Pleite der US-Bank Lehman Brothers. Die Commerzbank fuhr sogar einen Verlust von über sechs Milliarden Euro ein. Allein die Übernahme der Dresdner Bank schlug mit 4,7 Milliarden Euro zu Buche. An der zweitgrößten deutschen Privatbank hält der Bund seit Jahresbeginn 25 Prozent plus eine Aktie. Ungeachtet hoher Verluste kassierten die zeitweise neun Vorstände der Dresdner Bank im vergangenen Jahr rund 58 Millionen Euro, fast die Hälfte waren dabei Abfindungen. Der Vorstand war nach der Übernahme durch die Commerzbank komplett ausgetauscht worden. Unterdessen kündigte WestLB-Chef Heinz Hilgert bei der Bilanzvorlage in Düsseldorf an, dass die angeschlagene nordrhein-westfälische Landesbank nach gescheiterter Partnersuche an meistbietende Investoren verkauft wird.

In Ungarn muss der vom US-Milliardär George Soros gegründete Hedge-Fonds Soros Funds Management LLC wegen eines spekulativen Angriffs auf die führende Bank OTP eine Rekordstrafe von 489 Millionen Forint (1,61 Millionen Euro) zahlen, die bisher höchste Strafe, die Ungarns Finanzmarkthüter je verhängten. rfr

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