Walter Schmidt 25.06.2009 / Inland

Goldstück zwischen Land und Meer

Das Wattenmeer benötigt größeren Schutz, um seine Artenvielfalt zu erhalten

Die UNESCO entscheidet auch über das Weltnaturerbe. Ein neuer Kandidat dafür ist das ökologisch wertvolle Wattenmeer der Nordsee.

Die gewaltige Masse des Mondes zerrt fortwährend am Wasser der Weltmeere, verursacht Ebbe und Flut und damit auch das Wattenmeer der Nordsee. Um ein bis zwei Meter schwankt der Wasserstand an den flachen Rändern der Deutschen Bucht. In trichterförmigen Meerengen beträgt der Tidenhub jedoch deutlich mehr: in Hooksiel nördlich des Jadebusens zum Beispiel 3,60 Meter. Vielen Watvögeln wie Rotschenkel, Sichelstrandläufer oder Säbelschnäbler bereitet das unablässige Kommen und Gehen des Salzwassers einen reich gedeckten Tisch – wegen der Scharen hier lebender Muscheln, Würmer und Krebse.

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